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Tag für Tag, Stunde um Stunde sterben Tiere in Deutschland (und anderswo) im Namen der Forschung qualvolle, manchmal Wochen dauernde Tode. Ratten und Kaninchen, Katzen und Hunde, Schimpansen und Beagle werden gequält, gemartert, gemordet - 1.600.000 jährlich alleine in Deutschland.

Institutionen, die sich mit Tierversuchen beschäftigen (und ihren Profit dadurch steigern!) erhalten 10 x mehr staatliche Fördergelder, als solche Institutionen, die auf Tierversuche verzichten und entsprechende Alternativen nutzen.



Der Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. startete die Aktion "Keine Mäuse für Tierversuche", die wir inhaltlich voll unterstützen. Allerdings wollen wir mehr:

Der grundgesetzlich verankerte Tierschutz muss endlich auch für Forscher und vermeintliche Mediziner gelten.

Die Regierung muss die staatlichen Fördergelder für solche Forschung
umverteilen, die keine Todesopfer verlangt.

Nicht verhandeln, sondern handeln! Das ist auch hier unser Motto, für dessen Durchführung wir dringend auf Ihre Hilfe angewiesen sind. Wir brauchen Ihre finanzielle oder persönliche Hilfe bei der Durchsetzung unserer Ziele durch Aktionen vor Ort. Bitte spenden Sie oder schlagen uns Ideen für solche Aktionen vor, bei denen Sie uns persönlich helfen wollen. Wir wollen die verantwortlichen Politiker und Forscher vor Ort Auge in Auge zur Rede stellen, wir wollen die Öffentlichkeit auf das Geschehen noch mehr aufmerksam machen, wir wollen vor Ort Meinung machen. Helfen Sie uns und den Tieren.


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