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17.03.2008
Wir unterstützen den Kampf einiger Tierschutzverbände, insbesondere das Engagement der Tierhilfe Hoffung e.V.
gegen das Elend rumänischer Strassenhunde, insbesondere aktuell gegen die geplante Veränderung des bisherigen Tierschutzgesetzes. Rumänien plant heute unter anderem, dass gefangene gesunde Hunde nach fünftägigem Aufenthalt in einem Tierheim eingeschläfert werden dürfen. Welpen sollen auf die gleiche Art und Weise vernichtet werden.

Wir können von hier aus noch nicht überprüfen, wie der
Tierhilfe Hoffnung e.V. arbeitet, das übernimmt bitte jeder selber, aber dass ein der EU angehörendes Land derartige steinzeitliche Gesetzesänderungen vornehmen will, ist eine unannehmbare Situation, die angeprangert gehört!


01.09.2007

Ein Mitglied von USE, die initiative unternehmer21 e.V. übernimmt den Geschäftsbetrieb der U_E.I.N.S. GmbH im Bereich Existenzgründung, Unternehmensberatung, Controlling und sonstiger Dienstleistungen, um diese künftig im Rahmen der sozialen Tätigkeit des Vereins aktiv anzubieten. Die U_E.I.N.S. GmbH beschränkt sich demzufolge künftig auf Besitz und Verwaltung des EAG Industrie Investment Center in Niedersachsen. Das VGN Virtuelle Gründerzentrum Niedersachsen wird künftig durch die initiative unternehmer21 e.V. betrieben, die sich u.a. schon durch die Aus- und Weiterbildung von gründungswilligen Arbeitslosen in anerkannter und erfolgreicher Kooperation mit der Agentur für Arbeit in Niedersachsen profiliert hat.
  
07.07.2007
Erfolgreicher Zusammenschluss engagierter, unabhängig agierender Vereine, die in Deutschland, Italien und Europa international Hilfestellungen insbesondere für Frauen, Jugendliche und Tiere bieten, ohne dass dies durch Parteien, Kirchen oder Sekten gesteuert oder gefördert wird. Mehr ...

30.06.2007
Bewusst verzichten wir jetzt auch offiziell auf den Status der Gemeinnützigkeit. Bewusst verzichten wir jetzt auch offiziell auf die Annahme von Spenden oder sonstigen Zuwendungen. Bewusst agieren wir autark. Und natürlich soll auch weiterhin gelten:

"Wir haben keine Politiker beleidigt. Wir haben keine Tiere aus Versuchslabors befreit. Wir haben keine illegalen Aktionen in internationalen Gewässern finanziell unterstützt. Wir sind nicht illegal gegen Tierquäler vorgegangen. Wir  haben gegen Tierquäler keine Gewalt angewendet. Wir haben verwahrloste Tiere aus Zirkusunternehmen nicht illegal entwendet. Wir haben keine Verleumdungskampagnen gegen bekannte Zuchtstationen, gegen Mastbetriebe, gegen Massentierhalter finanziell unterstützt."

Und genau deshalb: Verhandeln ist gut - handeln ist besser! Machen Sie mit!


01.01.2007
Die gute Nachricht: Wir sind immer noch vielen ein Dorn im Auge - und werden es bleiben!

31.12.2006
Wir mussten ein Jahr darauf verwenden, unsere eigenen Ziele neu zu definieren, nachdem wir offenbar zuvielen Interessenvertretern ein Dorn im Auge wurden und zahlreiche Ermittlungen nur eines ergaben: Wir haben keine Spenden vereinnahmt, die missbräuchlich verwendet wurden.

Und nun steht fest: Wir haben keine Politiker beleidigt. Wir haben keine Tiere aus Versuchslabors befreit. Wir haben keine illegalen Aktionen in internationalen Gewässern finanziell unterstützt. Wir sind nicht illegal gegen Tierquäler vorgegangen. Wir  haben gegen Tierquäler keine Gewalt angewendet. Wir haben verwahrloste Tiere aus Zirkusunternehmen nicht illegal entwendet. Wir haben keine Verleumdungskampagnen gegen bekannte Zuchtstationen, gegen Mastbetriebe, gegen Massentierhalter finanziell unterstützt.

Wie gesagt, wir waren vielen ein Dorn im Auge....

10.10.2005
Wir unterstützen einen Spendenaufruf zur Versorgung von ausgesetzten Hunden auf Sardinien.

17.09.2005
Chaträume eröffnet!

16.09.2005
Unions-Wahlversprechen zum Tierschutz schon sichtbar!
Menschen fuer Tierrechte sehen schwarz im Falle eines Regierungswechsels

Der Bundesverband Menschen fuer Tierrechte sieht aufgrund aktueller tierschutzpolitischer Ereignisse das grausame Wahlversprechen der CDU/CSU und auch der FDP zum Tierschutz jetzt schon wahr werden:
Die Beseitigung nationaler Alleingaenge im Tierschutz und die konsequente 1:1-Umsetzung von ungenuegenden Minimalstandards des EU-Rechts. Er ruft daher alle Parteien und die Waehler auf, Tierschutz nicht als Luxusthema fuer Zeiten des Ueberflusses zu betrachten, sondern als einen obligatorischen Bestandteil des zu erneuernden Sozialstaates.

Die juengste unionsgesteuerte Blockade des Tierschutzes erkennt der Bundesverband Menschen fuer Tierrechte im Umgang mit der Haltungsverordnung fuer 'Pelztiere'. Bereits vor gut vier Jahren herrschte im unionsgefuehrten Bundesrat Einigkeit darueber, das Leiden der 'Pelztiere' auf deutschen Farmen zu minimieren. Der Bundesrat forderte die Bundesregierung auf, umgehend Rechts- vorschriften zu schaffen, die nicht vorrangig nach wirtschaftlichen, sondern nach tierschutzethischen Aspekten ausgerichtet sind. Der Verordnungsentwurf der Regierung wurde seither verhandelt und sollte endlich Ende September im Bundesrat zur Abstimmung anstehen. Doch nun forderten im Agrarausschuss des Bundesrates die meisten CDU/CSU- gefuehrten Laender die Vertagung.

"Im Falle des Machtwechsels werden auch alle Tiere in der landwirt- schaftlichen Tierhaltung Verlierer sein", so der Verbandsvorsitzende Dr. Eisenhart von Loeper, "Die Legehennen muessen dann definitiv wieder in die Kaefige zurueck und Schweine sowie Kaelber muessen auf noch engerem Raum leben. Kurz: weniger Tierschutz geht rechtlich in der EU gar nicht mehr." Nach Auffassung der Menschen fuer Tierrechte waere dies mit unserer kulturellen Identitaet nicht zu vereinbaren und stuende im Widerspruch zum Staatsziel Tierschutz.

Der Bundesverband appelliert daher an die Waehler, nur Politikern ihre Stimme zu geben, die bereits bewiesen haben, dass sie Deutschlands Zukunft mitmenschlich und tierfreundlich gestalten koennen. Es sei die zentrale Herausforderung unserer Zeit, dass der Aufschwung Deutschlands nur mit Weitblick, neuen Konzepten und langfristiger Planung verfolgt werden koenne. Politiker und Waehler, die im Wachstum des Tierschutzes noch immer den Vernichter von Arbeitsplaetzen und den Todesstoss der Wettbewerbsfaehigkeit saehen, seien keine Gestalter Deutschlands, sondern Bremskloetze, die an Rueckstaendigem festhielten. So helfe der Ausbau des Tierschutzes in der Landwirtschaft nicht nur den Tieren und der Umwelt, sondern fuehre mittelfristig zu mehr Arbeitsplaetzen und boete Deutschland die Chance, Marktfuehrer mit oekologisch hochwertigen und Tierschutz- richtungsweisenden Produkten zu werden. Auch mit einem Forschungs- schwerpunkt "tierversuchsfreie Verfahren" koenne Deutschland international eine Vorreiterrolle erreichen.

Ueber die Vorhaben der Parteien zu den einzelnen Tierschutz-Themen koennen die Waehler sich im Internet-Wahl-Special des Bundesverbandes informieren.

10.09.2005
Bundestagswahl 2005: Sagen Sie den Parteien Ihre Meinung!

Der neu zu waehlende Bundestag hat gemaess Grundgesetz auch dem Tierschutz ein besonderes Gewicht einzuraeumen. Doch die Perspektiven fuer den Tierschutz sind alarmierend. Kommt es am 18. September zu einem bundespolitischen Machtwechsel, dann droht z. B. eine Aufhebung des Verbots der quaelerischen Legebatterien und eine generelle Angleichung des Tierhaltungsniveaus an den niedrigen, meist ungenuegenden EU-Standard.

Wir appellieren daher an alle wahlberechtigten Buerger: Informieren Sie sich und beruecksichtigen Sie den Tierschutz bei Ihrer Wahl- entscheidung! Weitere Informationen finden Sie in unserem Internet- Wahl-Special unter: www.wahl2005.tierrechte.de

Teilen Sie auch den im Bundestag vertretenen Parteien sowie dem neuen Linksbuendnis ausdruecklich Ihre Meinung mit.

05.09.2005
Weltkongress ueber Alternativen zum Tierversuch in Berlin

Erfreulich grosse Medienresonanz fand der am vergangenen Freitag in Berlin beendete Weltkongress ueber Alternativen zu Tierversuchen.
Ist er doch weltweit DIE Plattform fuer alle in diesem Bereich taetigen Wissenschaftler, Tierschuetzer und Behoerdenvertreter.
Die alle drei Jahre stattfindende renommierte Veranstaltung wurde nach Baltimore, Utrecht, Bologna und New Orleans dieses Jahr vom 21. - 25. August in Berlin ausgetragen. 850 Teilnehmer aus 49 Laendern waren zu dem Mammutereignis mit rund 250 Vortraegen und Workshops sowie 400 wissenschaftlichen Postern angereist. Der Bundesverband war mit einem Referat und einem Poster vertreten und nutzte diese Gelegenheit, um seine Position zum Thema Tierversuche deutlich zu machen.

30.03.2005
Liebe Mitglieder,
gerade jetzt in diesem Moment werden wieder Tausende von Robbenbabys in Kanada auf brutalste Art und Weise abgeschlachtet. Sie werden brutal erschlagen , erschossen und oft wird ihnen noch bei lebendigem Leib das Fall vom Körper geschnitten. Einfach grausam. Bitte unterstützen Sie den Protest gegen die kanadische Regierung die einmal mehr das abschlachten von bis zu 319'500 Robben genehmigt hat!

25.02.2005
Die von uns unterstützte derzeitige Kampagne "It's my life - Fuer ein Verbot von Affenversuchen" braucht unbedingt noch mehr Unterstützung und Beteiligung der Bevölkerung. Der Forderung des Bundesverbandes nach einem Verbot jeglicher Affenversuche bei der angestrebten Novellierung des Tierschutzgesetzes sollten auch all unsere befreundeten Vereine Nachdruck verleihen, je nach Möglichkeit. Weitere Informationen zur Kampagne: www.affenversuche-stoppen.de

14.01.2005
Wir bauen neue Kontakte nach Spanien auf. Das dortige neue Tierschutzgesetz unterstützt die Arbeit der Tierschützer, das ebenfalls neue "Reisegesetz für Tiere" der EU behindert den grenzüberschreitenden Verkehr leider.

10.01.2005
Der Verlag Gruner+Jahr, Hamburg beginnt auch in diesem Jahr wieder, durch Sachspenden unseren Verein zu unterstützen. Danke!

27.12.2004
Bitte wirken Sie in Ihrem eigenen Umfeld darauf hin, dass geschenkte Tiere nicht einfach ausgesetzt werden, sondern sprechen Sie insbesondere mit Ihren Kindern, dass diese mit deren Freunden sprechen: TIERE INS TIERHEIM, NICHT AUF DIE STRASSE ... wenn es denn schon sein muss!

01.12.2004
Frühzeitig daran denken:
TIERE SIND KEINE WEIHNACHTSGESCHENKE

25.09.2004
Langsam aber sicher zieht der Herbst wieder ins Land und die Natur und Tierwelt bereitet sich auf die kalte Jahreszeit vor, so auch der Igel. Bitte beachten Sie unseren speziellen " Igel Ratgeber " , unter dem sie viele wertvolle und nützliche Informationen rund um das Thema " Igelpflege " finden. 

29.06.2004
Aktuell! Hitzetod bei Hunden !

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, wie schnell Hunde einen Hitzeschlag erleiden können. Besonders wenn Hunde in geparkten Autos zurück gelassen werden, in denen die Temperaturen in wenigen Minuten auf gut 70°C (! ) ansteigen , können Hunde sehr schnell einen Hitzeschlag erleiden. Dies kann Hirnschäden oder den Tod zur Folge haben, denn Hunde können nicht schwitzen, sondern nur hecheln um ihre Körpertemperatur etwas zu senken. Zu den Symptomen eines Hitzeschlages gehören Ruhelosigkeit, übermässiger Durst, starkes hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, glasige Augen, Fieber, Erbrechen, oder auch Koordinationsschwierigkeiten.


Falls Sie einen Hund sehen, der eines oder mehrere dieser Symptome zeigt, dann bringen Sie ihn bitte sofort in den Schatten oder noch besser in einen klimatisierten Raum ( wenn möglich ).Dann rufen Sie bitte sofort einen Tierarzt zu Hilfe! Falls nötig rufen Sie die Polizei, Feruerwehr oder den örtlichen Tierchutzverein um das Tier aus seiner lebensbedrohlichen Lage zu befreien. Versuchen Sie allmählich die Körpertemperatur des Hundes zu senken, indem Sie ihm Trinkwasser anbieten ( nicht zu viel ! ), ein kaltes Tuch auf Kopf und Beine legen oder falls möglich den Hund in ein Becken mit lauwarmen Wasser ( kein kaltes Wasser ! ) eintauchen. Folgen Sie unbedingt den Anweisungen des Tierarztes !


Um es überhaupt nicht erst soweit kommen zu lassen, beachten Sie bitte folgende Ratschläge:


1. Lassen Sie ihren Hund an warmen Tagen im Haus. Sorgen sie für Schatten, Wasser und ein Planschbecken. Bewahren Sie Trinkwasser in einem verankerten Eimer oder einer schweren Schale auf.


2. Lassen Sie niemals einen Hund in einem geparkten Auto zurück! An einem Tag mit 25°C beträgt die Temperatur in einem schattigen Auto bereits ca. 32°C und in einem Auto, das in der Sonne steht kann schon nach wenigen Minuten 70°C Innentemperatur erreicht werden. Lebensgefahr für Mensch und Tier ! Tiere können in nur 15 Minuten einem Hitzschlag erliegen.

3. Nehmen Sie ihren Hund an warmen Tagen nicht mit zum Joggen - ausser an einem kühlen Morgen oder Abend. Zwingen Sie ihn nicht zu Anstrengungen. Pausieren Sie auf längeren Spaziergängen oft und nehmen Sie viel Wasser mit. Hunde können sich auf heissen Bürgersteigen die Pfoten verbrennen. Gehen Sie leiber auf schattigen, mit Gras bewachsenen Wegen.

4. Seien Sie bitte , vorallem in der warmen Jahreszeit, aufmerksam und helfen so vielleicht unnötiges Leid zu verhindern. Klären Sie Personen auf die sich der Gefahr nicht bewusst sind !


10.11.2003
Sie finden jetzt auch unseren saisonalen Ratgeber Igel innerhalb unserer Website. Vermeiden Sie die falsche Behandlung schützenswerter Tiere und lesen Sie unsere Informationen bitte sorgfältig. Damit Sie genau wissen, welche Tiere Sie aufnehmen, welche Sie auf keinen Fall aufnehmen und wie Sie mit Ihnen umgehen sollten.

30.10.2003
Die Zeitschrift FLORA aus dem Hause Gruner + Jahr bestätigt, dass kostenfreie Schaltungen bis inclusive 10/2004 erfolgen werden. Der Verlag Gruner + Jahr unterstützt uns in vorbildlicher Weise.


27.09.2003
Durch die Partnerschaft mit der schmidt media GmbH ist es gelungen, eine Zusammenarbeit mit Gruner + Jahr, Hamburg, zu beginnen. Ein erster Erfolg ist der Start einer Anzeigenkampagne zu Gunsten unserer Aktionen gegen die Ermordung von Nordseewalen und für eine Umverteilung von staatlichen Subventionen zur Verminderung von Tierversuchen.

20.09.2003
Wir beginnen strategische Partnerschaften zum Schutz von Tieren in Spanien und mit dem Katzenschutzbund in Osnabrück.

15.09.2003
Wir sind jetzt Vollmitglied im Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und unterstützen deren Ziele durch gemeinsame Mailings und gezielt durch gemeinsame und eigene Aktionen.

01.09.2003
Wir beginnen unsere Aktionen gegen die Ermordung von Nordseewalen und für eine Umverteilung von staatlichen Subventionen zu Gunsten von solchen Instituten und Einrichtungen, die auf Tierversuche verzichten. Wir übernehmen dabei Ziele des WWF und des Bundesverbandes der Tierversuchsgegner, die wir dabei unterstützen. Wir planen,  organisieren und finanzieren allerdings eigene Aktionen zur Durchsetzung unserer Forderungen.

20.08.2003
1.600.000 Tiere werden allein in Deutschland im Namen der Forschung durch Tierversuche ermordet. Der deutsche Staat unterstützt dieses Morden mit Fördergeldern - und nur ein Zehntel dieses Betrages wird solchen Institutionen zur Verfügung gestellt, die auf Tierversuche verzichten. Nicht verhandeln, sondern handeln. Wir fordern eine Umverteilung der Fördergelder.

01.08.2003
7.600 Wale werden jährlich in der deutschen Nordsee ermordet. Sie ersticken in den Treibnetzen und werden als nutzloser Beifang wieder über Bord geworfen, manchmal noch im Todeskampf befindlich. Wir müssen endlich etwas dagegen unternehmen. Nicht verhandeln, sondern handeln.

11.07.2003
Das Finanzamt Uelzen erkennt unseren Verein als gemeinnützige Körperschaft an und nimmt uns unter der Nummer 595 in das Verzeichnis der gemeinnützigen und besonders förderwürdigen Körperschaften auf.

01.05.2003
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